Am 10. und 11. Juni kamen LEADER-Akteurinnen und -Akteure aus ganz Deutschland in Lüneburg zusammen. Im Mittelpunkt stand eine wichtige Frage: Wie gestalten wir die Zukunft des ländlichen Raums – und wie geht es mit LEADER nach 2028 weiter?
Trotz vieler Unsicherheiten rund um die zukünftige Ausgestaltung des Förderprogramms war die Stimmung geprägt von Optimismus, Kreativität und Tatendrang. Ein inspirierender Impuls von Boris Lebedev (Reinventing Society e. V.) sowie intensive Workshops boten Raum für den Austausch darüber, was in unseren LEADER-Regionen bereits erfolgreich läuft und welche Ideen wir gemeinsam weiterentwickeln können. Anschließend wurden die Ergebnisse in Form einer kreativen Performance präsentiert. Dieses ungewöhnliche Format funktionierte nicht nur hervorragend, sondern machte auch viel Freude.
Ein weiteres Highlight waren die Exkursionen in die Natur- und Kulturlandschaften benachbarter LEADER-Regionen. So viele spannende Projekte und gute Beispiele!
Am zweiten Tag stand die Zukunft von LEADER im Fokus. Viele Entscheidungen für die Förderperiode ab 2028 werden schon in diesem Jahr auf europäischer Ebene getroffen. Noch ist vieles offen. Eines ist jedoch bereits klar: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die Bedeutung von LEADER für ländliche Regionen sichtbar zu machen.
LEADER lebt von Engagement, Beteiligung und starken regionalen Netzwerken. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass dieses wichtige Förderinstrument auch über 2028 hinaus eine Zukunft hat.
