Das Angebot an sportlichen Freizeitaktivitäten war auf der Insel lange Zeit eingeschränkt, da jegliche Infrastruktur selbst bereitgestellt werden musste. Gerade im Bereich des Rad- und Skatesports standen bisher nur die langen Wege auf der Insel zur Verfügung. Besonders die Jugend äußerte in Gesprächen immer wieder den Wunsch nach einem Skatepark als Freizeittreffpunkt.
Aus diesem Grund sollte ein Pumptrack entstehen. Dieser wurde in einer mobilen Variante beschafft, da die Kosten gering waren und keine Fläche dauerhaft aus ihrer bisherigen Nutzung genommen werden musste. Der mobile Pumptrack konnte auf verschiedenen Flächen sowie in unterschiedlichen Kombinationen und Schwierigkeitsgraden aufgebaut werden. Er war mit Fahrrädern, Inlineskates, Skateboards und Rollern nutzbar und erweiterte das Freizeitangebot insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
